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	<title>Comments on: Reshaping TV</title>
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	<description>Turning Data into Knowledge</description>
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		<title>By: Demographic Shift</title>
		<link>http://www.tnl.net/blog/2006/06/11/reshaping-tv/comment-page-1/#comment-26943</link>
		<dc:creator>Demographic Shift</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:22:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] we will see here is a progressive move to anytime, anyplace as far as any entertainment or news package is concerned. Mass media is not really dead, it&#8217;s [...]</description>
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		<title>By: Digitaler Film &#38;#187; Fehler Ã¼ber Fehler: Google, YouTube, CBS, ProSiebenSat.1</title>
		<link>http://www.tnl.net/blog/2006/06/11/reshaping-tv/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Digitaler Film &#38;#187; Fehler Ã¼ber Fehler: Google, YouTube, CBS, ProSiebenSat.1</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 14:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diese Annahme wird sich als Trugschluss erweisen, denn im Internet z&#228;hlt nicht mehr der Fernsehsender sondern das Format oder sogar die einzelne Sendung. Ein CBS-YouTube-Channel ist nett aber absolut &#252;berfl&#252;ssig. Entweder die Inhalte waren schon zuvor auf YouTube zu sehe oder die Inhalte interessieren, das YouTube-Publikum nicht. Promotion Erfolge wie der strapazierte Saturday-Night-Live-Fall sind nicht beliebig reproduzierbar und letzten Endes zeugt ein Channel, wie der von CBS (es werden nur Promotion-Clips ausgestrahlt) h&#246;chstens von Aktionismus.Und damit sind wir bei den Inhalten. Die Inhalte von Videohostern und Fernsehsendern passen nicht zusammen. Auf der einen Seite 30+ min&#252;tige Sendungen auf der anderen Seite Clips unter drei Minuten. Es ist durchaus m&#246;glich, dass eine Syndikation von Videohoster-Inhalten in aggregierter Form ins Fernsehen Sinn macht, aber im Endeeffekt, sind hier die M&#246;glichkeiten schnell ersch&#246;pft. Selbst wenn auf RTL oder Sat.1 zwei/drei/viele solche Formate laufen ist das immer noch viel zu wenig um den ganzen Videos eine Plattform zu bieten. Auf der anderen Seite ist es nicht besonders schlau, wenn Fernsehsender ihre Inhalte den Videohostern zur Verf&#252;gung stellen. Aus dem einfachen Grund, dass Videohoster die Inhalte nicht ausreichend in Geld verwandeln k&#246;nnen. Der momentane Boom hat dazu gef&#252;hrt, dass die CPMs f&#252;r Videowerbung sich auf einem absoluten hoch befinden und die Nachfrage nach Werbung in Verbindung mit professionellen Videos das Angebot &#252;bersteigt. In einer solchen Situation w&#228;re es str&#228;flich, wenn die Sender dieses Potential nicht selbst durch Breitbandplayer und der gleichen Aussch&#246;pfen, sondern diese Inhalte Videohostern anbieten, die nichteinmal Videowerbung schalten. In den den USA werden mittlerweile fast alle neuen Serien &#252;ber entsprechende Player gestreamt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Diese Annahme wird sich als Trugschluss erweisen, denn im Internet z&amp;#228;hlt nicht mehr der Fernsehsender sondern das Format oder sogar die einzelne Sendung. Ein CBS-YouTube-Channel ist nett aber absolut &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig. Entweder die Inhalte waren schon zuvor auf YouTube zu sehe oder die Inhalte interessieren, das YouTube-Publikum nicht. Promotion Erfolge wie der strapazierte Saturday-Night-Live-Fall sind nicht beliebig reproduzierbar und letzten Endes zeugt ein Channel, wie der von CBS (es werden nur Promotion-Clips ausgestrahlt) h&amp;#246;chstens von Aktionismus.Und damit sind wir bei den Inhalten. Die Inhalte von Videohostern und Fernsehsendern passen nicht zusammen. Auf der einen Seite 30+ min&amp;#252;tige Sendungen auf der anderen Seite Clips unter drei Minuten. Es ist durchaus m&amp;#246;glich, dass eine Syndikation von Videohoster-Inhalten in aggregierter Form ins Fernsehen Sinn macht, aber im Endeeffekt, sind hier die M&amp;#246;glichkeiten schnell ersch&amp;#246;pft. Selbst wenn auf RTL oder Sat.1 zwei/drei/viele solche Formate laufen ist das immer noch viel zu wenig um den ganzen Videos eine Plattform zu bieten. Auf der anderen Seite ist es nicht besonders schlau, wenn Fernsehsender ihre Inhalte den Videohostern zur Verf&amp;#252;gung stellen. Aus dem einfachen Grund, dass Videohoster die Inhalte nicht ausreichend in Geld verwandeln k&amp;#246;nnen. Der momentane Boom hat dazu gef&amp;#252;hrt, dass die CPMs f&amp;#252;r Videowerbung sich auf einem absoluten hoch befinden und die Nachfrage nach Werbung in Verbindung mit professionellen Videos das Angebot &amp;#252;bersteigt. In einer solchen Situation w&amp;#228;re es str&amp;#228;flich, wenn die Sender dieses Potential nicht selbst durch Breitbandplayer und der gleichen Aussch&amp;#246;pfen, sondern diese Inhalte Videohostern anbieten, die nichteinmal Videowerbung schalten. In den den USA werden mittlerweile fast alle neuen Serien &amp;#252;ber entsprechende Player gestreamt. […]</p>
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		<title>By: Digitaler Film &#38;#187; Die Suche nach der Video-Destinationseite.</title>
		<link>http://www.tnl.net/blog/2006/06/11/reshaping-tv/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Digitaler Film &#38;#187; Die Suche nach der Video-Destinationseite.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 15:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Internet gibt es einige feste Gr&#246;&#223;en, die in bestimmten Themengebieten einen Gro&#223;teil der Internetnutzer auf sich vereinen. Diese Gr&#246;&#223;en betreiben meist Destinationseiten, die aufgrund ihres Inhalts die Nutzer anziehen und halten. Gute Beispiele hierf&#252;r sind Yahoo, Ebay und Amazon, die Alle ihre Niesche beherrschen und die Mehrzahl der Pageviews in den jeweiligen Gebieten auf sich ziehen. &#220;bertr&#228;gt man das Konzept der Destinationseite auf die klassischen Medien sind sie nichts anderes als Fernsehsender, die ein Publikum, spezifische Inhalte und oft auch Werbepartner zusammenbringen. Bei dieser Analogie erkennt man auch das Probelm, das sich stellt solange es noch keine Destinationseite f&#252;r Videos gibt. At the current time, they [the Stations] can claim that they have the audience, and they have the relationship with the advertisers: it&#8217;s a strong advantage in the short run but what about the longer timeline? Reshaping TV [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Im Internet gibt es einige feste Gr&amp;#246;&amp;#223;en, die in bestimmten Themengebieten einen Gro&amp;#223;teil der Internetnutzer auf sich vereinen. Diese Gr&amp;#246;&amp;#223;en betreiben meist Destinationseiten, die aufgrund ihres Inhalts die Nutzer anziehen und halten. Gute Beispiele hierf&amp;#252;r sind Yahoo, Ebay und Amazon, die Alle ihre Niesche beherrschen und die Mehrzahl der Pageviews in den jeweiligen Gebieten auf sich ziehen. &amp;#220;bertr&amp;#228;gt man das Konzept der Destinationseite auf die klassischen Medien sind sie nichts anderes als Fernsehsender, die ein Publikum, spezifische Inhalte und oft auch Werbepartner zusammenbringen. Bei dieser Analogie erkennt man auch das Probelm, das sich stellt solange es noch keine Destinationseite f&amp;#252;r Videos gibt. At the current time, they [the Stations] can claim that they have the audience, and they have the relationship with the advertisers: it&amp;#8217;s a strong advantage in the short run but what about the longer timeline? Reshaping TV […]</p>
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